Güterzug-Lokführer womöglich nicht im Führerstand gewesen (Allgemeines Forum)

Henrik, Montag, 31.01.2011, 01:04 (vor 5544 Tagen) @ 218 466-1

Dass der Lokführer innerhalb von der Kuzren Zeit zwischen Erkennen der Gefahr und dem Zusammenstoss (bei dichtem Nebel und >100 km/h relativer Geschwindigkeit sicher unter 5 Sekunden) den Führerstand der vorderen Lok verlässt, über den Spalt klettert, den hinteren Führerstand aufschließt und rein geht, scheint mir innerhalb der kurzen Zeit schwer vorstellbar.

Selbst ein Profisportler würde das nicht in < 10 Sek. schaffen. Außerdem hätte dann die SIFA angeschlagen und den Zug zum stehen gebracht.

innerhalb von 5 Sekunden?
Der Zug ist zum Stehen gekommen, 500 Meter hinter der Unglücksstelle.

Anfangs hies es, beide Züge würden brennen. Nun lese ich davon nichts mehr. War das eine überstürzte Falschmeldung?

In Eschede hieß es am Anfang auch, dass das Auto auf dem Gleis den Unfall verursacht hat. Es stellte sich heraus, dass das auf der Brücke stand.

Nein, das hieß es nicht.
Es war klar, dass dieses vor dem Unfall auf der Brücke war,
die vage Vermutung war, ob dieses oder ein Autounfall auf der Brücke
das Unglück ausgelöst hätte,
das stellte sich aber schon sehr schnell als nicht authentisch heraus, da der vordere Tk keine Schäden aufwies etc.


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