Güterzug-Lokführer womöglich nicht im Führerstand gewesen (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 31.01.2011, 00:33 (vor 5551 Tagen) @ Steffen

Es ist die Rede davon, dass man den Lokführer angeblich in der 2.Lok vorgefunden hat.


Kann es denn evtl. sein, dass der Lokführer nach dem Sprung und nach dem Zusammenstoss auf die zweite, noch halbwegs heile Lok geklettert ist, um einen Notruf abzusetzen?

Das klingt plausibler.


Dass der Lokführer innerhalb von der Kuzren Zeit zwischen Erkennen der Gefahr und dem Zusammenstoss (bei dichtem Nebel und >100 km/h relativer Geschwindigkeit sicher unter 5 Sekunden) den Führerstand der vorderen Lok verlässt, über den Spalt klettert, den hinteren Führerstand aufschließt und rein geht, scheint mir innerhalb der kurzen Zeit schwer vorstellbar.

Selbst ein Profisportler würde das nicht in < 10 Sek. schaffen. Außerdem hätte dann die SIFA angeschlagen und den Zug zum stehen gebracht.


Anfangs hies es, beide Züge würden brennen. Nun lese ich davon nichts mehr. War das eine überstürzte Falschmeldung?

In Eschede hieß es am Anfang auch, dass das Auto auf dem Gleis den Unfall verursacht hat. Es stellte sich heraus, dass das auf der Brücke stand.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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