Zugpersonal sind medizinische Laien - Behördl. Anordnung (Aktueller Betrieb)

ffz, Freitag, 06.03.2020, 22:06 (vor 2216 Tagen) @ Proeter

Hallo,

das Zugpersonal besteht mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus medizinischen Laien, wenn also ein Fahrgast plötzlich einen Hustenanfall bekommt, oder Atemnot, oder sich stark übergibt, gibt es festgelegte Meldeketten für einen medizinischen Notfall. Im Behnehmen mit der zuständigen Rettungsleitstelle wird das weitere Vorgehen festgelegt. Das Zugpersonla ist nun sicherlich nicht so wahnsinnig einen Reisenden noch zu befragen ob er womöglich am Corona-Virus erkrankt sein könnte, die wollen sich auch nicht anstecken.

Bei Verdacht auf eine ansteckende Krankheit erfolgt eine Meldung an die zuständige Bundespolizei, die dann über die weiteren Maßnahmen bestimmt. Das nennt sich behördliche Anordnung, wenn die Bundespolizei anordnet dass der Zug endet und geräumt wird, dann wird das gemacht. Das ist eine Behördliche Anordnung, die kann man gut oder doof finden, es ändert nichts daran, dass sie zu befolgen ist. Zur Not setzt die Bundespolizei das auch mit unmittelbarem Zwang durch.

Meiner Meinung nach hat der Bundesgesundheitsminister völlig unnötige Panik verbreitet, selbst wenn sich ein großer Teil der Bevölkerung infizieren sollte, werden über 80% der Infizierten das gar nicht mitbekommen, sondern einfach meinen sie hätten eine Erkältung, für die meisten wird das mit Husten, Schnupfen, ein paar Tagen Erschöpftheit und ggf Übelkeit erledigt sein. Aktuell ist der Corona-
Virus viel harmloser von den Auswirkungen her wie eine echte Virus-Grippe.
Es reciht völlig, sich regelmäßig mit Seife die Hände zu waschen, sich nicht an die Schleimhäute zu fassen und unnötigen Körperkontakt zu vermeiden.


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