pragmatische Vorgehensweise (Allgemeines Forum)

chriL999, Dienstag, 01.05.2018, 18:23 (vor 2942 Tagen) @ Norddeich
bearbeitet von chriL999, Dienstag, 01.05.2018, 18:23

Inzwischen bin ich schon viel weiter und meine es besser verstanden zu haben.
Jedoch ist die Verspätung aufgrund Schienenersatzverkehr und Bus geringer als 60 Minuten und damit scheine ich ja nun wegen Sparpreis Europa kaum noch eine Chance zu haben, oder?


Man kann sich das Leben auch unnötig schwer machen.
Planst du, die Deutsche Bahn zu verklagen?

Um bequem von A nach B zu reisen, würde ich die Sachlage im Reisezentrum höflich, in einfachen Worten und ohne Geschwurbel [1] schildern und mit großer Wahrscheinlichkeit einen "Zugbindung aufgehoben"-Stempel auf das Onlineticket erhalten.
(Falls die Leute im Reisezentrum irgendwas seltsames aufs Ticket schreiben, ist das bei einem Onlineticket nicht tragisch.)
Wenn dir diese pragmatische Herangehensweise nicht gefällt, kann ich das auch nicht ändern.

[1] gebuchter Zug fällt aus; SEV mit Bus ist unbequem und dauert länger; sinnvolle Alternative: EC statt RE


"Zugbindung aufgehoben" Stempel bezieht sich somit auf die Zugbindung des winzigen gar nicht betroffenen FV-Anteils und wirkt sich somit auf die Gesamtstrecke aus, oder?

Mein "Problem" ist nun, dass ich nicht 5x zum Schalter gehen möchte, bis ich so einen freundlichen Bearbeiter gefunden habe, der mir den Stempel dann irgendwann mal drauf macht oder auch nicht (wegen Unfreundlichkeit).


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