Die Sicht des Zugbegleiters (Allgemeines Forum)

Co_Tabara-98, Hannover, Dienstag, 01.05.2018, 16:17 (vor 2963 Tagen) @ chriL999

Jedoch bin ich mir nicht ganz sicher, wieso der Zugbegleiter seine Sicht so vehement vertreten hat? Was hat er nicht verstanden?

Wenn ich den Kontext richtig verstanden habe, ging es nicht um die aktuelle Fahrt, sondern um eine Grundsatzfrage zu zukünftigen Reisen, so dass eher andere Ansprechpartner infrage kommen. Aber zu den Fragen:

Vielleicht fürchtete der Zugbegleiter um seine Autorität, falls alle Mitreisenden (bruchstückweise) Dinge mitbekommen wie "fahren Sie ruhig wie sie wollen", "Umwege immer gerne", "keine Zugbindung", "gilt natürlich auch im EC". Insbesondere kannte er schon das Klientel ein paar Reihen weiter, von dem er gewohnt ist: "Automat dekekt", "der Zug ist einfach in B-stadt durchgefahren, dürfen wir mit dem Ticket zurückfahren?"... Oder:

<spekulation>Der Zugbegleiter hat sich mächtig gefreut, den User chriL999 endlich mal persönlich kennenzulernen und mit ihm kontrovers über Detailfragen des Tarifsystems zu diskutieren. Da wäre es doch langweilig, wenn man dem Fahrgast mitteilt, Kulanz geht über alles, oder ihn bei einer kundenfreundlichen Interpretation der Fahrgastrechte unterstützt.</spekulation>


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