"Da müssen wir noch besser werden" (Allgemeines Forum)

Mario-ICE, Dienstag, 10.06.2014, 12:10 (vor 4318 Tagen) @ ICE-T-Fan

Man kann aber mit Erfahrungswerten aufgrund statistischer Analysen hantieren. Das Problem ist, dass keine manuelle Eingabe = keine Prognose ist. Man sollte die Prognosen anhand der Verspätungsbegründung automatisieren.

Tfz-Störung = 30 Minuten
Streckentechnik-Störung = 30 Minuten
PU = 1 Stunde
Unwetter = 2 Stunden

Der einzige Nachteil ist, dass die Prognosen von großen Werten auf relativ kleine Werte zurückfallen können, sobald sich der Zug wieder bewegt. Das passiert aber auch bei händischen Prognosen. Eine übertrieben große Prognose ist besser als gar keine.

Das sehen aber viele Kunden vollkommen anders. Da ab 10 Minuten Verspätung eine Verspätungsbegründung erwünscht ist, wäre eine kleinere Tfz-Störung sofort mit 30 Min anzusetzen ein heikles Unterfangen. GPS war vor vielen Jahren schon mal ein Thema, warum man da nicht voran kommt weiß ich jedoch nicht.


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