EU: Konkurrenzbedingungen bei Vergabe Schienen-HGV? (Allgemeines Forum)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Donnerstag, 28.02.2013, 16:19 (vor 4787 Tagen) @ Steffen

Oscar (NL):

- es werden noch viele Jahre Surrogatzüge fahren, bevor ein neuer Anbieter kommt (das ganze muss neu ausgeschrieben werden, es ist EU-gesetzmäßig nämlich nicht gestattet, Thalys zum Halbstundentakt zu verdichten, vorausgesetzt Thalys hat dafür ausreichend Garnituren)

Steffen:

Was hat die EU dagegen?

Wenn ich mich recht erinnere, müssen laut EU-Gesetz grenzüberschreitende HGV-Verkehre heutzutage via ein Ausschreibungsverfahren vergeben werden. Also: Anforderungen werden gestellt, verschiedene Anbieter melden sich, einer gewinnt.
S.i.w. Bestandteil des ehrlichen Konkurrenzes.

Es sollte doch kein Problem sein, die 186er fit zu bekommen für eine durchgängige Fährt auf der HSL Zuid.
Und dann ist doch die Fahrzeit vertretbar? 160 anstatt 230 km/h auf relativ kurzen Abschnitten, so viel macht das auch nicht aus.

Technisch sollte da nicht sooo viel zu tun sein. Es durfte aber wohl eher an Wille fehlen. ABer ich lasse mich gerne von Lok-Experten korrigieren.


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.


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