Vor- und Nachteile verschiedener Wagentypen (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 13.02.2011, 20:21 (vor 5549 Tagen) @ ICE-T-Fan

Die RS-1 der STB schneiden bei mir vor der Haustüre genauso gut oder besser ab als die alten DR-Wagen, die vorher mit BR 21x oder 23x gefahren sind.

Ich kann diesem generellen Früher war alles besser-Hype nichts abgewinnen. Im Fernverkehr mag es durchaus so sein, aber im Regional- und Nahverkehr nicht unbedingt.

Es wird leider bei neuen Zügen an der Ausstattung und Technik gespart.
Warum geifen die Hersteller, Besteller und EVU nicht tiefer in die Tasche und beschaffen ordentliche Züge mit besserem Komfort, die zuverlässig fahren?
Und warum müssen es immer Triebzüge sein, wo bei einem Defekt der komplette Zug ausser Betrieb ist. Das Flügelzugkonzept zählt nicht, denn statt umsteigefreie Verbindungen zu schaffen, verwirrt das eher die Fahrgäste. (Jedes mal höre ich,: "Bin ich hier im richigen Zug nach...?")
Besonders auf Dieselstrecken sind 3- und 4-fach Traktionen weder wirtschaftlich noch umweltfreundlich.
Es wäre wesentlich sinnvoller neue, moderne n-Wagen zu beschaffen und diese mit 146 bzw. neuen 246 fahren zu lassen. Das würde bedeuten: angenehmer Komfort, moderne Ausstattung und zuverlässiger Betrieb.


Bei den Straßenbahnen und Bussen sehe ich es sogar eher umgekehrt, dass die neuen Fahrzeuge viel komfortabler als die alten sind... fast durch die Bank weg. Wenn ich mir überleg was für Krücken früher in Erfurt und Jena gefahren sind...

Ok, da kann ich nur zustimmen. Bei uns fahren seit Oktober endlich auch neue "Citaro" Busse im Stadtverkehr. Die sind wesentlich angenehmer als die alten Busse.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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