Lanzenbruch für S21 (Allgemeines Forum)

Henrik, Dienstag, 25.11.2025, 01:49 (vor 101 Tagen) @ Der Blaschke

Was mich mehr stört ist, dass sich die Gegner jetzt anscheinend freuen und es wirklich gut finden, dass nochmals verschoben wird. Mir ist nicht so klar warum. Geht es nur um ein "Ätschibätsch - ich hab recht gehabt"?

Es geht vmtl darum, dass jeder Tag mehr, wo oben Verkehr ist, die theoretische Chance erhöht, dass der Bahnhof oben nicht ganz verschwinden wird.

Gedanken der Fundamental-Gegner?
Die haben das doch mittlerweile eher relativiert und fokussieren sich auf die Anbindung der Gäubahn an den bestehenden Hauptbahnhof
bzw. die Abbindung bis zur Fertigstellung des Pfaffensteigtunnels.
Anfangs beschwerten sie sich über die 7 Jahre lange Abkoppelung.. so eine lange Zeit.
Dann waren es nur noch 6 Jahre, nun 5 Jahre.
Sprich, deren Kartenhaus fällt auch hier immer weiter zusammen.

Mit jeder weiteren Verzögerung der Inbetriebnahme Stuttgart 21
verringert sich die
theoretische Chance, dass der Bahnhof oben nicht ganz verschwinden wird.

Steht der Fernsehturm eigentlich noch?

Denn unabhängig wie man das Projekt jetzt findet, so wie es im Moment ist - und das ist nicht nur die Umsteigesituation in Stuttgart - kann es ja nicht bleiben. Das wäre für mich der sprichwörtliche Schrecken ohne Ende.

Aber oben und unten vernünftig miteinander zu verknüpfen, ist kein Hexenwerk.

jo,
kostet nur unzählige Milliarden und bringt keinen verkehrlichen Nutzen, städtebaulichen erst recht nicht.
Politisch, sprich von der Umsetzung her wäre es dann doch eher Hexenwerk - da gibts niemanden.


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