HU: Machbarkeitsstudie SFS Budapest-Bratislava vollendet. (Allgemeines Forum)

Siggis Malz, Freitag, 07.05.2021, 13:26 (vor 1884 Tagen) @ Oscar (NL)

Es ist mMn. sinnvoll in kleineren Ländern mit weniger finanziellen Möglichkeiten möglichst viele Potenziale zu bündeln und somit vielleicht auch etwas an der Fahrtzeit von A nach C zu verlieren, dafür aber tatsächlich eine wirtschaftliche Infrastruktur zu schaffen.
Schade finde ich, dass man aber weiterhin nicht Wien - Budapest über Bratislava und Györ führen will.
Das ist eine der potentesten Städteketten im Süd-Osten Europas und die wird völlig zerschnitten in Einzelrelationen.

Eine 300 km/h SFS Wien - Bratislava - Györ - (Balaton) - Budapest wäre auch von den Fahrtzeiten noch hochkompetitiv und würde mehrere Relationen bündeln und trotzdem ermöglichen, dass man Budapest - Polen nur über Bratislava und nicht Wien führt etc.. In Zeiten der EU sollte ein Grenzübergang mehr solche Projekte eigentlich nicht behindern, die Pandemie wird aber viele in dem jetzigen Denken bekräftigen.

So muss man weiterhin Züge aus Österreich oder Westeuropa in Wien "aufteilen" oder lässt Züge in Provinzbahnhöfen alla Bebra (Hegyeshalom) halten, damit man dort umsteigen kann.


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