Die tatsächliche Ankunft ist später doch unerheblich (Fahrkarten und Angebote)

keksi, Sonntag, 28.03.2021, 09:24 (vor 1811 Tagen) @ Alibizugpaar

Interessant wäre ja...

Bei einer zu erwartenden Verspätung am Zielbahnhof der Fahrkarte von mehr als 60 Minuten kann der Fahrgast vor Fahrtantritt von seiner Reise zurücktreten bzw. die Fahrt unterwegs ab brechen und zu seinem Startbahnhof zurückkehren, wenn die Fahrt nach den ursprünglichen Reiseplänen sinnlos geworden ist.

...wenn der Fahrgast nun wirklich begründet erwartet über diese Verspätungsgrenze zu kommen, dies also VOR Antritt der Reise für die Zukunft zu prognostizieren versucht, was dann SPÄTER ein Abgleich mit der tatsächlich gemessenen Minuten genauen Verspätung noch bringen soll. So von wegen "Ätsch, waren doch nur 55 statt 80 Minuten, kriegste nix", nur weil der IC Hannover - Gießen - Darmstadt über die Schnellfahrstrecke Fulda umgeleitet wurde. Ist doch bei Anwendung der oben zitierten Bestimmung unerheblich, was dann später noch umorganisiert oder sonst noch passiert ist. Die Entscheidung soll der Reisende viel früher treffen. Wenn da noch Gießen und +80 drin standen, dann interessiert Fulda danach doch nicht mehr. Kann der Reisende doch nicht ahnen.

Doof nur das genau zu der Zeit vom IC ein ICE extra gehalten hat und das schon Stunden vorher fest stand und man sogar 10min früher in Berlin angekommen ist :-)


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