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gnampf, Mittwoch, 16.10.2019, 15:15 (vor 2549 Tagen) @ J-C

Die ÖBB müssen die Züge immer ausschreiben, weil man ja mit dem Geld des Steuerzahlers bezahlt. Genauso wie die DB ja auch.

Auch die DB muss nicht immer ausschreiben, wie du siehst muss nichtmals Vater Staat immer ausschreiben. Eine Direktvergabe muss halt haltbar begruendet werden, sonst ist sie eben angreifbar.

Der Vorteil der Direktvergabe ist ja ganz klar, dass es durch den entfallenden Betreiberwechsel nicht so schwer ist, einfach mit dem bestehenden Material zu arbeiten. Würde bei einer Privatbahn die Züge verspätet ankommen, müssten sie Züge von einer anderen Firma - z.B. der ÖBB - leihen... und das ist doch etwas komplizierter.

na, mit dem Argument kommen dann private natuerlich nie in Frage. Und in der Realitaet klappts dann trotzdem nicht, weil das Altmaterial leider noch wo anders gebraucht wird, schon verschrottet wurde oder nur noch schrottreif ist. Und wenn das Altmaterial eh ueber ist waere es ja ansonsten verkauft worden, da haette es der private Betreiber ja erwerben koennen (so hat NX ja z.B. eine Silberlingsgarnitur als Ersatzzug...)... ausser man haette es gemacht wie es die DB eine Zeit gemacht hat: Verkauf nur ins Ausland und wenn versichert wird das die Zuege nicht zurueck kommen, andernfalls Verschrottung, ganz egal ob das Zeug noch zu Geld zu machen waere.


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