US: Portland-Seattle-Vancouver, Sammelantwort. (Allgemeines Forum)

SPFVG, Dienstag, 30.07.2019, 17:31 (vor 2442 Tagen) @ Oscar (NL)

SPFVG:

Naja, das Eine schließt das Andere ja nicht aus. Ein billiges B-Produkt bestehend aus ner stabil gebauten NV-Kiste mit ~Vmax200 könnte man zu nem Stundentakt der HGV-Züge doch ergänzend fahren lassen. Gibt ja noch genügend Zwischenstops zwischen den 3 Metropolen.


Es gibt sogar den Stadler FLIRT USA.

Knackfrage ist da eher, ob man die Interregios in die Stadtbahnhöfe z.B. wie in Coburg fahren lässt oder Ackerbahnhöfe à la TGV baut.
Elektrifiziert ist dem Eck nichts (mehr), oder? Das spräche dann eher für Ackerbahnhöfe.


Also die Entscheidung zwischen Ackerbahnhof und Zentralbahnhof durfte eher von der Nachfrage im Umfeld abhängen und weniger vom Elektrifizierungsgrad.

Nur wenn die öffentliche Hand die Elektrifizierung zahlt. In Amerika läuft das doch immer unter viel Privatfinanzierung, da seh ich dann schwarz, dass man nen kompletten Bahnhof elektrifiziert, das ginge bei mehreren Stationen dann recht schnell ans Geld.

Der Lichtraumbedarf für 2 Container übereinander kommt da dann noch dazu. Spricht beides eher für ein eigenes HGV-Streckennetz, was eigentlich schade ist, denn damit entfiele die Option die Strecke etappenweise in Betrieb zu nehmen. Aber gut - dafür ist man dann unabhängig von Güterfahrplänen. Mischverkehr ist oft auch ein Problem.

Grüße

S.


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