Konfrontation mit dem "Zugchef" bezüglich Ticketgültigkeit (Fahrkarten und Angebote)

chriL999, Samstag, 11.05.2019, 11:42 (vor 2510 Tagen) @ GibmirZucker
bearbeitet von chriL999, Samstag, 11.05.2019, 11:45

Aber zu deiner Frage: es gibt keinen wirklich angenehmeren Weg, als sich eine FN ausstellen zu lassen und sie dann anzufechten.

Ist das ernst oder ev. ironisch gemeint?

Allfällige Alternativen können rechtlich eventuell in Frage kommen, sind in der Praxis aber noch unangenehmer.

Ist hiermit die Bundespolizei, die in den Zug kommt, gemeint? Oder gibt es weitere Alternativen (welche?)

Kleiner Trost: auch mit einer nur bedingt kreativen Fahrkarte hatte ich im FB Ärger.

Was bedeutet FB ? Fernbereich?


Wird die Bundespolizei hinzugerufen, gilt der betroffene Fahrgast für die anderen Reisenden als Schwarzfahrer. Und eine solche Schwarzfahrt liegt bei einem (bedingt) kreativen Fernverkehrs-Ticket nicht vor.
Zumal die kreativen Umwege im reinen Nahverkehr(sticket) sehr wohl auf dem Ticket "ganz oben" erscheinen würden, zumindest in den Fällen, die mit meinen vergleichbar wären.

Es geht also in Anbetracht aller Umstände letztlich nicht darum, ob der "Umweg" "oben" in der Fahrkarte mit aufgeführt ist, sondern darum, dass die Bahn diese Tickets verkauft und sich bezahlen lässt.
Übrigens: Wird der Umweg zu groß, greift selbstverständlich die nächste Stufe des Fahrpreissystems. Insofern gilt auch nicht die Aussage, dass der "Umweg" vom Buchungssystem nicht erkannt wird - und damit ist er bezahlt in diesen Relationenfahrkarten, die nicht nach einzelnen Kilometern bepreist sind.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum