Was käme danach? (Allgemeines Forum)

ALR997, Sonntag, 16.11.2014, 20:29 (vor 4167 Tagen) @ Felix

Bei der Gäubahn hat es ja funktioniert, dass die ICE zu IC und bald zu subventionierten, weißen RE werden. Im Allgäu will die SBB bogenschnelle Twindexx fahren und das lässt sich nur durch unterlassen des Ausbau verhindern. ;)


Ok, aber wie würde bzw. wird das auf der Strecke München-Zürich konkret aussehen? Was wären das für Züge, welches Rollmaterial würde eingesetzt werden?

Die billigsten, die möglich sind natürlich. (Das mag ja nicht unbedingt schlecht sein, ich würd auch keine Züge kaufen für 50 Mio pro Stück, nur weil die Dinger aus purem Gold sind - aber es spricht halt auch für sich).

Würde man tatsächlich einen Subvi-Verkehr anbieten wollen, wie bei der Gäubahn, dürfte das ganze vermutlich auch in Twindexx enden. Nur eben in der weiß-roten deutschen Version, mit einer Traxx-Diesel-Lok vorneweg und damit den EC-Verkehr nahezu komplett einstampfen - denn was bleibt dann noch? Sicherlich der BWE und kurzfristig auch die Kopenhagen-Verkehre. Wobei, was daraus wird weiß man ja auch noch nicht - das Konzept für den Fehmarntunnel wird sicherlich erst 10 Minuten vor Inbetriebnahme besprochen oder so!
Oder die 612, davon werden ja auch immer mal wieder welche frei und im Allgäu scheint man die ja jetzt auch sammeln zu wollen.

Was glaubt ihr, wird auf dieser Strecke in den nächsten Jahren passieren?

Ich - in meinem guten Glauben - denke immer noch, dass der Ausbau durchaus möglich und vorstellbar wäre. Allerdings nicht vor 2030. Dafür wehrt sich Deutschland (also alle deutschen Beteiligten) zu sehr dagegen. Zurecht! Da ist man gerade dabei, sich aus dem elenden unwirtschaftlichen Zugverkehr zu lösen, und auf den deutlich billigeren Busbetrieb umzusteigen und die blöden Schweizer machen alles kaputt, weil sie immer noch auf richtige Züge setzen!

Mal schauen, wie es weitergeht...


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