Wie sich die Bahn den Bahnbetrieb vorstellt... (Allgemeines Forum)

liebe70, Donnerstag, 22.05.2008, 22:38 (vor 4769 Tagen) @ 120er_Michl

Ein ähnliches Vorfall sah ich auch in Landshut. Die Reisenden, die mit RB nach Plattling fahren wollten, fuhr pünktlich ab. Aber der RE von München hatte +10 wegen Bauarbeiten. Somit könnte ein Anschluß nach Plattling nicht hergestellt werden. Die Reisenden müssten über Neufahrn und von dort aus mit BR 628 über Straubing nach Plattling fahren.

Meine Frage dazu: Ist das korrekt, was dort ablief?


Zur genauen Erläuterung müssen erst mal folgende Fragen beantwortet sein:
1. War die Ankunft des RE und die Abfahrt der RB bahnsteiggleich? - Die sogenannte Angesichtsregelung des Wartenmüssens gilt nur wenn die Züge bahnsteiggleich ankommen/abfahren.

2. Fuhr der RE zum Zeitpunkt der planmäßigen Abfahrtszeit der RB am Bahnsteig ein oder später? - Wenn später, dann muß die Transportleitung zustimmen.

3. Hat die Transportleitung dem Warten der RB auf den RE zugestimmt? - Auch bei den Zügen von DB Regio untereinander gilt die Regel "Wartezeit = Null". Das bedeutet, daß jeder Anschlußwunsch an die Transportleitung gemeldet werden muß.

Gruß, Ralf


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