Managementfehler (Allgemeines Forum)

ICE615, Montag, 27.10.2008, 23:04 (vor 6402 Tagen) @ Mario-ICE

Die ICE 3 werden über die Verlängerung der Linie 42 ausgetauscht und haben somit Zugang zu den Werken Dortmund, München und Frankfurt.

Alternativ könnte man auch die Linie München-Hannover-Bremen/Hmaburg mit ICE 3 statt ICE 2 bedienen. Die frei werdenden ICE 2 kann man dann zwischen HH und B einsetzen.


Ach wenn doch alles immer so einfach umzusetzen wäre wie mancher User hier schreibt :-)

Flexibilität ist alles, Fluggesellschaften bekommen das auch hin. Da die Bahn gerne auf einer Ebene mit den Fluggesellschaften gesehen werden möchte und sogar davon ausgeht, Kunden abzuwerben, soll diese bitte auch den gleichen Service und eine vergleichbare Zuverlässigkeit bieten.

Zur Not muss man mal ein paar Fahrzeuge bei der SNCF mieten und mehr Personal einsetzen. Das kostet aber Geld und kommt den lästigen Beförderungsfall zu Gute und wird daher von DB-Seite kategorisch abgelehnt.

Wenn ich ein Flugticket buche, garantieren mir EU-Regelungen, dass ich befördert werde. Schon bei relativ geringen Verspätungen habe ich einen Anspruch auf Schadenersatz bzw. Reisepreisermäßigung. Buche ich ein Bahnticket, wird mir auf der Homepage der DB empfohlen,(http://www.bahn.de/blitz/view/index.shtml) die gebuchte Strecke zu umfahren oder die S-Bahn zu benutzen.

Vergangene Woche ist mir am ServicePoint ist mir endgültig der Kragen geplatzt. Mein Zug hatte 57 Minuten Verspätung und der/die unverschämte Mitarbeiter/in meinte dann auch noch frech: "Eine Entschädigung gibt es erst ab 60 Minuten Verspätung."

Ich hoffe nur, dass die DB diesen Mitarbeiter nach meinem Gespräch mit dem BC Comfort Service rausgeschmissen hat. Das ist echt der Gipfel der Unverschämtheit.

Wie lange soll es eigentlich nochd auern, bis man den Kunden eigentlich auch mal als Kunden betrachtet?


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