Wie weiter im Fernverkehr .... (Allgemeines Forum)

heinz11, Montag, 27.10.2008, 20:54 (vor 6354 Tagen) @ Rheinländer

1.Die ICE-T-Linie Dortmund-Wien könnte man komplett umstellen auf ÖBB-Wagenmaterial oder DB-Wagenmaterial. Der Fahrzeitvorteil der ICE-T gegenüber einem IC beträgt hier schlappe 5-10 Minuten zwischen Nürnberg und Regensburg. Außerdem hat die Linie recht viel Puffer.

2.Sämtliche ICE 1-Leistungen verschwinden von der linken Rheinstrecke und werden ab Fahrplanwechsel auf die Umleiter-ICE Hamburg-Uelzen-Berlin umgelegt.

Sind denn das soviel?

3.Die ICE-T-Linie Berlin-München verkehrt nur noch alle 2 Stunden und zwar die Leistungen die über Ingolstadt nach München fahren. Die Leistungen über Augsburg übernehmen Ersatzzüge. Diese Ersatzzüge könnten den Weg über Halle nehmen damit sie nicht wesentlich langsamer sind. Den Stundentakt zwischen Berlin und Leipzig könnten dann verlängerte ICE1-Züge aus Hamburg im 2h-Takt sicherstellen.

4.Die ICE-T-Linie aus Frankfurt fährt nur noch nach Leipzig. Von Leipzig nach Dresden werden die IC aus Richtung Hannover/Magdeburg nach Dresden verlängert.

Warum willst Du in Leipzig ein Umsteigen erzwingen? Weiter als nach Dresden geht der Fernverkehr doch sowieso nicht in den Osten. Und Umsteigen induziert i.d.R. Anschlußverluste mit den entsprechenden Ärgernissen. Zudem der Hauptverkehr sowieso auf der Relation DD - FFm läuft und nicht nach Hannover.

gruß heinz


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