querdurch... statt mittendrin (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Donnerstag, 10.06.2010, 21:18 (vor 5779 Tagen) @ Henrik

Inwiefern soll ich die Fahrgastströme unberücksichtigt lassen? Eine Streckenkarte ist doch nicht automatisch eine Liniennetzkarte, auch wenn sich bestimmte Dinge schon abzeichnen..


Eine Streckenkarte mit den Hauptstrecken bildet durchaus die Fahrgastströme ab.

Hab grad nur mal eben einen Blick auf Norddeutschland gelegt,
da sehe ich die Fahrgastströme nun überhaupt nicht berücksichtigt.

Was soll ich denn ändern?

z.B. Neigetechnik-ICE Dresden-Chemnitz-Nürnberg-Ulm-Zürich

Bei den NBS wird es wohl auf NT hinaus laufen, damit sie nicht zu teuer werden, weil dort Auslastung etwas geringer ist... genauso wie MDV Dresden-Chemnitz-Jena-Erfurt-Eisenach-Kassel-Paderborn-Hamm-Dortmund


Was heißt NT?
Doch nicht hoffentlich Neigetechnik, oder?
Du willst doch nicht eine Neubaustrecke rein auf Neigetechnik auslegen?
Und was machst Du dann, wenn diese mal ausfällt? Was ja in der Vergangenheit nun nicht gerade eine Seltenheit war?
Dann geht geht gar nichts mehr?
Nein, das macht man nicht, das widerspricht dem Ingenieursgedanken.

Neue Strecken bei der Bahn sind möglichst grade zu bauen (im Gegensatz zum Straßenverkehr).

Die dunkelgrünen Strecken werden vermutlich aufgrund der Topografie so enge Kurvenradien haben, dass dort konventionell nur 200 km/h möglich sein werden, wenn überhaupt. Dort sollen als ICE dann Neigentechnik-Fahrzeuge zum Einsatz kommen, welche diese Strecken mit 230 km/h anstelle von 160 oder 200 befahren.

Wenn man bei Null beginnt, ist die NT natürlich eine Option für solche Extremstrecken, zumal man sie ja dann von Grund auf neu gestalten kann.


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