Comfort-Zugang nicht wieder dauernd zu ändern (Allgemeines Forum)

Henrik, Sonntag, 27.07.2014, 22:45 (vor 4270 Tagen) @ agw

Man musste 2000 Punkte innerhalb von 20 Monaten sammeln? Das verstehe ich nicht.

nur einmal, ja, damals.

Einmal? Also nicht wirklich relevant.

ein unterschied von bis zu 100%,
damals einmal ....heute bis zu zweimal,
da sind sehr viele bei rausgefallen.

Man musste die doch auch innerhalb von 12 Monaten zusammen haben. Nur der Status hielt vielleicht etwas länger.

..hielt deutlich länger,
nach Umstellung gab es folglich allein dadurch elementar deutlich weniger status-Kunden.

Aha? Und ich dachte es gab 2006 genauso viele comfort-Kunden wie 2013. Hast du andere Zahlen?

wenn es 2013 nicht mehr status-Kunden gibt als im Jahre 2006, spricht das ja schon Bände.
das passt ja..

Sicher, ein paar Tage sind zusammen gestrichen worden.
Auch heute kann man zwei Bahncards in einen Punktezeitraum eingehen lassen. Kostet halt paar Tage Nutzungszeitraum, aber ist kein Problem und bringt in der Regel auch noch 50% an Zusatzprämienpunkten.

lol. :D
das ist trivial.

Eben, deswegen ist es kein Nachteil.

damals zogen beide BahnCards eines BC-Abos in die Punktesammlung ein, heute nur eine.
ob man das als Nachteil oder Vorteil oder neutral ansehen möchte, bleibt jedem selbst überlassen, es ist zumindest ein elementarer Unterschied und führte zu einem deutlichen Rückgang der Status-Kunden.

natürlich kann man auch sein Abo jedes Jahr erneut kündigen, alle 2 Monate sich eine BC50 kaufen
oder auch wahlweise sich ein Loch ins Knie schießen
und wer macht das?

Dafür haben sich die 2000 Punkte ewig nicht geändert, obwohl die Fahrkarten und das Leben allgemein ~50% teurer geworden ist.

Dafür?
das geht doch rein in die selbe Richtung - demnach müsste rein logischerweise der Wert der 2.000er Schwelle deutlich steigern und es eben schwieriger sein, diese zu erreichen.

Sicher "dafür". Auf der einen Seite so, auf der anderen Seite so.

es geht in die gleiche Richtung, steht auf der gleichen Seite.

würde zudem auch noch der absolute Wert zusätzlich erhöht werden, würde es noch schwerer werden, den status zu erlangen
und es würden folglich noch weiter viel weniger diesen Status erhalten.

Also wenn die Fahrpreise 2015 4% teurer sein würden als 2014 und man 4% mehr Punkte benötigt, wo wäre es schwerer den Wert zu erlangen, wenn man weiterhin die gleichen Fahrten macht? Es wäre genauso schwer oder leicht.

(..und zudem auch noch die sonstigen Lebenshaltungskosten um 50% steigen?)
natürlich deutlich schwerer, da man ja nicht mehr Geld zur Verfügung hat, wird man wenigstens eine Reise streichen müssen,
so hat man am Jahresende nicht nur weniger als 4% weniger Punkte (eine Fahrt sind mehr als 4% weniger Punkte), sondern sollte auch noch zusätzlich deutlich mehr Punkte insgesamt sammeln, 2.080 Punkte statt 2.000,
d.h. ich müsste im Laufe des Jahres 3 zusätzliche Reisen unternehmen, die ich normal nicht machen könnte & würde, nur um wieder den Status zu erreichen.

mal abgesehen davon, dass das Buchen von Fahrkarten natürlich nicht immer teurer geworden ist, erst recht nicht um 50%, das Leben ebenso wenig.
andererseits hat man eher weniger Geld bzw, die Einkünfte sind nicht entsprechend gestiegen.

Von mir aus sind die Fahrkartenpreise seit 2002 auch nur um 43% gestiegen und nicht um "~50%". Das Argument bleibt.

seit 2001 sind die Tarife sehr drastisch gefallen (um etwa 20%) und hatten erst jüngst wieder das Preisniveau von damals erricht, wohlgemerkt absolut und noch nicht mal inflationsbereinigt.
Bahnfahren war also allgemein erheblich billiger geworden.
in letzten Jahren musste ich immer wieder erheblich weniger für meine BC50-Normalpreis Bahnfahrkarten bezahlen.


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