Ulm-Nürnberg L60 + L41 (Aktueller Betrieb)

Christian_S, Freitag, 16.08.2013, 23:53 (vor 4632 Tagen) @ 218 466-1


Dennoch ist das nur ein 2h-Takt, der zudem überwiegend nur L62/L28.2 besteht, also Plochingen und Göppingen nichts nutzt. Regensburg erreicht man damit auch nicht.

Ja gut, es wird aber immer einzelne Städte geben, die in bestimmte Richtungen ungünstigere Verbindungen haben. Plochingen und Göppingen dürften vom Potential her Richtung Nürnberg und Regensburg nun wirklich nicht das Potential haben, IC-Züge zu füllen. Regensburg ist von Ulm her ja gut mit der Variante via Aalen und Nürnberg zu erreichen.


Diese Verbindung besteht paralell zur Augsburger Verbindung, hilft Niederbayern und Filstal auch nichts und man erreicht den 00 Knoten in Nürnberg nicht. Zudem handelt es sich um NV. Also keine Alternative zur L60.

Ähm nein? Die Verbindung via Aalen ist nahezu um eine Stunde versetzt zur Augsburger Variante (also die mit Linie 28.2), sodass sich das eigentlich schön ergänzt. Mit der Augsburger Variante hat man die Relation weiter Richtung Norden, mit der Aalener Verbindung dagegen sowohl Richtung Norden (Berlin) als auch Richtung Hof-Dresden und Richtung Regensburg. An sich gute Verbindungen, wenn auch mit Lücken morgens und abends.


Das wäre wie gesagt zu testen. Zwei Zugpaare für drei Jahre und dann je nach Auslastung Korrekturen nach oben oder unten vornehmen. Ich meine selbst ohne NV-Tiket krigt man 6 Wagen trotzdem locker voll. Mit NV-Tiket wird es in 9 Wagen eng.

Das sehe ich anders. Als reinen Fernzug bekommt man da maximal 1 Wagen voll, mit Nahverkehrsfreigabe vielleicht 4-5, da würde es dann wirklich interessant werden. Aber so, als reinen eigenwirtschaftlichen IC ist diese Relation einfach nicht lukrativ, sie deckt zu wenige Potentiale ab.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum