Ulm-Nürnberg L60 + L41 (Aktueller Betrieb)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 16.08.2013, 23:25 (vor 4633 Tagen) @ Christian_S

Das sich dann wieder einiges auf die SFS verlagern wird ist klar, dennoch wird es für Augsburg ja nicht ganz dunkel, es werden ja weiterhin Zugpaare Augsburg-Nürnberg als Direktverbindungen angeboten. Wieviele davon Fernverkehr und wieviele Allgäu-Franken-Express sein werden muss man zum jetzigen Zeitpunkt zwar noch abwarten, aber insgesamt geht diese Verbindung ja nicht verloren.

Dennoch ist das nur ein 2h-Takt, der zudem überwiegend nur L62/L28.2 besteht, also Plochingen und Göppingen nichts nutzt. Regensburg erreicht man damit auch nicht.

Ingolstadt sicher nicht, aber Ulm sehr wohl! Die schnellsten Brenzbahn-Züge, also die IRE, sind ja in Aalen auf die Linie 61 abgestimmt, dadurch ergeben sich zweistündlich gute Verbindungen. Für das Potential dieser Relation durchaus angemessen.

Diese Verbindung besteht paralell zur Augsburger Verbindung, hilft Niederbayern und Filstal auch nichts und man erreicht den 00 Knoten in Nürnberg nicht. Zudem handelt es sich um NV. Also keine Alternative zur L60.

Wenn es zu einer solchen Kooperation kommt, dann könnte das in der Tat Sinn machen. Aber dazu muss man natürlich in Bayern klären, ob man diese finanzielle Beteiligung eingehen will. Ohne QdL- und Bayernticket-Nutzer ist eine solche Linienführung einfach nicht vollzukriegen, 6 Wagen wären da maßlos übertrieben.

Das wäre wie gesagt zu testen. Zwei Zugpaare für drei Jahre und dann je nach Auslastung Korrekturen nach oben oder unten vornehmen. Ich meine selbst ohne NV-Tiket krigt man 6 Wagen trotzdem locker voll. Mit NV-Tiket wird es in 9 Wagen eng.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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