"MGV" + Luftverkehr (Reiseberichte)

Celestar, Samstag, 23.12.2017, 17:31 (vor 3009 Tagen) @ lokuloi
bearbeitet von Celestar, Samstag, 23.12.2017, 17:32

Es gibt sehr viele Reisende, die diese Flüge machen 'müssen'. Und wenn ich am Freitag bis 1600 oder 1700 in Hamburg geschäftlich unterwegs bin, werde ich einen Teufel tun und 6 Stunden in der Bahn verbringen, so dass ich um 1 oder halb 2 nachts zu Hause sein kann, wenn es auch um 9 abends sein kann. Außerdem kostet es den Arbeit (oder Auftrag)geber deutlich weniger Geld.


Welche Fahrzeit Hamburg – München wäre denn für Dich akzeptabel? An andere Stelle schreibst Du gerne, dass erst ab 2:30 Fahrzeit Flugstrecken ersetzt werden können.

Das ist nicht unbedingt meine Meinung. Allgemein gilt international die Grenze, bei der eine deutlicher Modal Shift stattfindet bei etwa 2,5 bis 3h.


Hamburg – München sind (derzeit) 780 km. Bei 2,5 Stunden wären das 312 km/h – darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren.

Nein, aber eine echte Rennstrecke könnte es in 3h mit Halt in Nürnberg und Hannover schaffen. Die Investitionen würden sich wohl nicht lohnen. Lass die (offfentlich) wenige Hanseln fliegen.


Ja. Aus meiner Sicht ist der „Mittelgeschwindigkeitsverkehr“, wie du ihn genannt hast mit Durchschnittsgeschwindigkeiten im Bereich 150 – 160 für Deutschland zielführender. Und diesen dann auch vor allem zwischen „benachbarten“ Großräumen (200 – 400 km), da hier die wirklich großen Reisendenzahlen liegen (München – Stuttgart, München – Frankfurt, Frankfurt – Köln, Frankfurt – Hamburg, Berlin – Hamburg, …) und nicht wie in Frankreich die Verkehre nach Paris.

Dann sind wir ja einer Meinung ;) Der Großteil des Fehrkehrs macht der SPFV und die anderen 20% gehen durch die Luft.

Celestar


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