Bevor die DDR zum Beitrittsgebiet degradiert worden ist, gab (Fahrkarten und Angebote)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 29.09.2016, 09:36 (vor 3524 Tagen) @ meilensammler

Ich meinte das RMV-HandyTicket, weil die DB Navigator-App keine Verbundfahrscheine verkaufen kann. RMV-HandyTicket nutzt die Kamera, um QR-Codes an Stationen einscannen zu können. Und hat deshalb(?) die Berechtigung, die Kamera zu nutzen -

Okay, die QR-Codes sind mir noch nicht aufgefallen, nur die Transponder. Die hab ich aber zu ignorieren gelernt, weil ich bis vor nicht allzu langer Zeit gar kein NFC-fähiges Handy hatte. Und jetzt, mit Jahreskarte, brauche ich die auch nicht mehr. ;-)

kann das also auch heimlich, oder etwa auf Anordnung einer Behörde tun.

Muß ungemein spannend sein, das Dunkel meiner Tasche von innen anzustarren. *gähn*

Das sollte automatisch dem Bankkonto/Kreditkarte/RMV-HandyTicket-Saldo gutgeschrieben werden können. Der Gang zum Schalter dient nur dazu, Fahrgäste davon abzuhalten, die ihnen zustehende Entschädigung tatsächlich zu bekommen.

Die Idee gefällt mir noch besser.

Leider die meiste Verspätung von nicht in der Garantie eingeschlossenen Verkehrsmitteln habende Grüße,
der Colaholiker

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