Exkurs: anonyme OVC (Fahrkarten und Angebote)

ALR997, Dienstag, 27.09.2016, 21:54 (vor 3524 Tagen) @ JeDi

Gut, die Sorge bezüglich des Bewegungsprofils kann ich dir leider nicht abnehmen.

Was die finanzielle Zugangsbeschränkung angeht: ich persönlich finde es etwas lästig, immer 20 Euro auf der Karte zu haben damit NS mich überhaupt fahren lässt. Der Grundbetrag ist aber angemessen, bedenkt man, dass niedrigere Beiträge eben die "Schwarzfahrer" wieder weniger stark treffen. Das Geld ist ja nicht endgültig weg.
Und zu den Kartengebühren: augenscheinlich recht hoch, würde das doch bedeuten, dass die OVC-Unternehmen alleine dadurch bestimmt locker mehr als 70 Millionen Euro einnehmen, andererseits kann man diese Gebühr auf die Geltungsdauer von 5 Jahren runterrechnen, dann sind wir bei 1,5 Euro pro Jahr, bzw. 10-15 cent im Monat. Dafür dass die komplette Infrastruktur dazu gewartet werden muss.

Ich verstehe aber auch deine Sichtweise, dass die OVC dich 27,50 Kosten würde.

Was du erwähnt hast mit deiner negativen OVC-Erfahrung: da kann ich bisher noch nichts derartiges berichten. Einzig die praktische Nutzung mag ich noch kritisieren - so wird die Karte nicht durch meine Brieftasche gelesen, ich muss sie immer rausholen. Das führte neulich dazu dass ich nicht eingecheckt bin und dann später an der gleichen Haltestelle sowohl ein als auch später wieder ausgecheckt bin, obwohl es genau umgekehrt war. Im Endeffekt eine Sache der Übung und Gewohnheit.


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