Zug überfährt Hund - Frauchen soll zahlen (Allgemeines Forum)

ICE615, Dienstag, 27.10.2009, 21:02 (vor 6100 Tagen) @ JanGT

Früher war das ja auch bei menschlichen Personenunfällen oft ein Problem.
Kann mich noch an diverse Fernsehberichte erinnern: Da verloren Eltern durch einen Unfall oder Suizid ihr Kind und die Bahn schickte noch einen Brief über die entstandenen Kosten. Skandalös!!!
Hier hat die Bahn inzwischen wohl doch dazugelernt.

Nun ist es aber so, dass für nicht wenige Menschen ein Haustier ein festes Familienmitglied ist und ein Verlust hier genauso schwer wiegen kann wie bei einem Menschen.(Wäre bei meinen bei den Tieren in meiner Familie übrigens genauso) womit ich das Verhalten von DB und BP mal hier wieder gar nicht nachvollziehen kann.

Nach deutschem Recht ist und bleibt ein Tier ein Sachgegenstand, weshalb das Überfahren eines Hundes auch nur Sachbeschädigung ist.
Es wäre auch etwas unverhältnismäßig, Hunde Menschen gleichzustellen.
Dann müsste nämlich auch gleiches Recht für Spinnen, Fliegen und Kakerlaken gelten.

Insbesondere wenn man mal so die Tätigkeiten beobachtet die die Bundespolizei an Bahnhöfen so "vollbringt". Laufen unproduktiv umher, plaudern mal hier und da mit DB-Mitarbeitern und machen auf dicke Hose.

Genau, habe ich vor ca. einer Stunde erst wieder beobachtet.


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