Teil 3/3 (Reiseberichte)

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 30.01.2011, 19:51 (vor 5526 Tagen) @ Fabian318

Fortsetzung von Teil 2:

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"10 Meter Sightseeing" - Für mehr blieb leider keine Zeit, wird aber nachgeholt.

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Gare du Nord. Sieht sehr gut aus und hat seine alte Schäbigkeit, was Dach und Vorplatz angeht, abgelegt.

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Ankunfts- und Abfahrtstafel:

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Für unseren Zug (12:25 ab) war auch 17 Minuten vor Abfahrt noch kein Gleis bekannt, wir haben ihn aber auch so gefunden.

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Triebzug 4305 wird uns ins 527 Kilometer entfernte Amsterdam bringen. In 198 Minuten, was einem Schnitt von 160 km/h entspricht.

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Interieur 1. Klasse.

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Interieur 2. Klasse.

Die Bar - diese gibt es in verschiedenen Farben (weiß auf der Hinfahrt, schwarz und jetzt grau) und wechselndem Licht je nach Tageszeit.

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Nach Vorbeifahrt an einem Depot für Lokomotiven und RER-Züge...

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...haben wir diesen Transilien-Zug eingeholt:

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Aber erstmal war Zeit für das Mittagessen:

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Keine Riesenportion, aber sehr lecker und macht doch satt.

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Im Norden der LGV Nord befindet sich die Verzweigung. Wir fahren weiter auf die HSL 1 nach Brüssel, in Blickrichtung geht es nach Lille, Calais und London.

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...über die Grenze Frankreich/Belgien.

In Antwerpen waren wir viel zu früh, also war dort noch genug Zeit für ein Foto. Dort stiegen so gut wie die letzten Reisenden zu.

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Über Antwerpen-Luchtbal und Noorderkempen führt die Strecke die ganze Zeit entlang der Autobahn, um dann nach kurzer Fahrt die Grenze wiederum zu überqueren und die Niederlande zu erreichen:

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Mit 300 km/h geht es über die Moerdijkbrücke. Eine Brücke der Altstrecke und eben die Brücke der Schnellfahrstrecke überqueren hier das Hollands Diep, über das viel Maas- und Rheinwasser in die Nordsee fließt. Im Hintergrund ist die Autobahnbrücke zu sehen. Dort überqueren wir auch die Grenze nach Holland.

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Und noch ein nettes Experiment irgendwo zwischen Rotterdam und Schiphol. Schön, dass man dank WLAN an Bord seine Position so gut verfolgen kann.

Amsterdam erreichen wir pünktlich, so dass wir bis zur Abfahrt 16:49 in Schiphol noch ein wenig die Zeit vertreiben mussten. Von Amsterdam dann später noch schnell zurück nach Schiphol und dann sind wir nach Bad Bentheim gefahren, von wo ich über Rheine nach Münster fuhr.

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Westfalenbahn nach Rheine.

Dort kam auch noch der Grensland-Express aus Hengelo an. Die Züge sind nur für niederländische Bahnsteighöhen gebaut, die gerade mal 30 cm hohen Bahnsteige in Bentheim sind da nicht so praktisch. Daher wird an jede der Türen eine Treppe geschoben, was einige Minuten in Anspruch nimmt. Vorher darf niemand ein- und aussteigen.

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Die Zusammenfassung der gesamten Reise:
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Das war es dann auch schon wieder! Über weitere Hinweise und Kommentare freue ich mich natürlich jederzeit.

Viele Grüße
Fabian


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