Weitere Fragen zum HVZ-Verkehr (Allgemeines Forum)

naseweiß, Sonntag, 31.10.2010, 18:28 (vor 5661 Tagen) @ Jogi

Ich vermute, dass die Verstärker am besten für das 1,5- bis 2-fache Fahrtenangebot zur HVZ im Vergleich zur NVZ sorgen...

Sorry, das versteh ich nicht. Was meinst Du mit "1,5- bis 2-fache Fahrtenangebot"? Dass nur das doppelte Zugangebot in der HVZ gebraucht wird, also z.B. zwischen Tübingen und Stuttgart lediglich die RE-Züge, die ab Stgt zur min xx.52 abfahren?

Verdoppelung sähe so aus:
NVZ RE 52', IRE 15' - 2 Züge/h
HVZ RE 22'/52', IRE 15'/45' - 4 Züge/h

Stattdessen gibt es sowas:
NVZ RE 22'/52' (52' nur teilweise), IRE 15' (zweistündlich) - 1,5-2,5 Züge/h
HVZ RE 22'/52', IRE 15'/45' (45' nur morgendliche HVZ) - 3-4 Züge/h
Das wäre also ein Faktor im Beriech von 1,2 bis 2,7.

... und dabei tendenziell in die Taktlücken gelegt und nicht mit den Taktzügen gebündelt werden.

Paraphrasiert heißt das doch, die HVZ-Züge sollen dann fahren, wenn sie gebraucht werden, ggf. auch außerhalb des Taktschemas ("nicht mit den Taktzügen gebündelt")?

Mit Bündelung meine ich sowas wie die Ankünfte von der Filsbahn um 07:24, 07:32 und 07:38. Dass die 07:32-RB ca. 20 min in Göppingen rumsteht und 07:07-IC und 07:24-RE überholen lässt, ist doch nicht fahrgastfreundlich. Statt Bündelung, denke ich, wäre eine ungefähre Vertaktung und damit eine Verteilung über die Stunde sinnvoller. Z.B. kommen in Stuttgart Züge, die zwischen Göppingen und Plochingen die kleinen Halte bedienen, an um: 06:26, 06:53, 07:32, 08:24 (Umstieg Plochingen) und 08:35. Das ist etwa ein 30-40-50-10-min-Wackeltakt.

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