Russenerlebnisse, Kap. 3: Widrige Russenrückreise (T1) (Reiseberichte)

Krümelmonster, München, Donnerstag, 02.04.2020, 19:58 (vor 2178 Tagen) @ ArbitroCollina

Hallo!

Besten Dank für den interessanten Reisebericht, den Du trotz der widrigen Umstände mit vielen Bildern garnieren konntest. Mich würde so eine kleine Tour durch Weissrussland ebenfalls reizen (evtl. mit einem Visum) und ist durch deine Ausführungen ein Stück weit wahrscheinlicher geworden ;-) ausserdem kann ich mir nun aufgrund der jetzigen Situation voraussichtlich drei Wochen an Ferien aufsparen, für die ich sicher gut Verwendung finde.

Aufgrund meiner Erfahrungen rate ich dir davon ab. Ich verstehe aber die Faszination an der Sache, solange man es nicht selbst gesehen hat. ;-)
Sprichst du denn solide Russisch?


Interessanterweise habe ich mal gelesen, dass Weissrussisch am meisten dem Ukrainisch ähnelt (vom Vokabular her) finde jetzt auf die Schnelle allerdings die Quelle nicht.

Genau, Weißrussisch ist Ukrainisch am ähnlichsten und umgekehrt. Gerade beim Wortschatz sollen die Unterschiede zwischen Weißrussisch und Russisch aber nicht so groß sein wie zwischen Ukrainisch und Russisch.
Für einen normalen Weißrussland-Besuch wirst du allerdings kein Weißrussisch brauchen. In den Städten wird überwiegend, wenn nicht ausschließlich Russisch gesprochen, selbst auf dem Land müssten es alle zumindest als Fremdsprache problemlos beherrschen. Es ist auch offizielle Amtssprache neben Russisch.

Hier steht im Abschnitt Talk: ;-)

There is little practical point in learning Belarusian, unless you want to impress the cultural elite or join the political opposition (which is highly inadvisable).

--
Was Du suchst, ist in Dir. Ansonsten ist es im Kühlschrank. Oder in der Kekspackung. :)

Meine alten Reiseberichte (inkl. Bildern) verschicke ich gern per Email - bitte per Direktnachricht melden!


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