"Flex" ist nur ein Etikett (Fahrkarten und Angebote)

musicus, Donnerstag, 08.06.2017, 17:28 (vor 3257 Tagen) @ HH-Ole

...für "mehr Geld".

Aber ein unbedarfter Normalfahrer, der eine Flexpreis für den entsprechenden Tag schon hat, zum Beispiel weil er leichtfertig eine Hin- und Rückfahrt gebucht hat, und - warum auch immer - den letzten Zug vor Mitternacht verpasst, weiß das vielleicht nicht und kann Probleme bekommen - das kann doch nicht im Sinne eines "Flex"-Preises sein.

Für die DB ganz bestimmt, da sind mindestens 19€ Mehreinnahmen schonmal gesichert, wenn der Tagespreis zum tatsächlichen Reisetermin höher liegt, nochmal mehr. Und ein Bordzuschlag kommt ggf. noch obendrauf. Es geht nicht um ein paar läppische Prozent. Es geht um erhebliche Mehreinnahmen durch "Servicegebühren" und die Etablierung eines rein termin- & auslastungsabhängigen mobility pricing. War ja auch hier bereits wiederholt Thema.

Mir fiel vielmehr auf, dass es eben Fälle gibt, wo die Tagbindung des Flexpreises seine Flexibilität auch im Stundenbereich einschränkt.

Eben. Gehört zum Plan. Es ist kein "Flex-" sondern ein Tagespreis.


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