Mit musicus Zustimmung. Kommentar richtete sich an HH-Ole. (Fahrkarten und Angebote)

HH-Ole, Donnerstag, 08.06.2017, 17:07 (vor 3257 Tagen) @ Proeter

Mir ging es tatsächlich nicht so sehr um ein praktisches oder ethisches Problem für mich, mir wird es auf jeden Fall so oder so gelingen, eine gültige Fahrkarte für den jeweiligen Zug zu besitzen, ob nun durch Kurzfristkauf oder S-Bahn Vorlauf.

Mir fiel vielmehr auf, dass es eben Fälle gibt, wo die Tagbindung des Flexpreises seine Flexibilität auch im Stundenbereich einschränkt. Natürlich ist mir klar, dass ein "taktischer" Vorlauf moralisch und rechtlich unbedenklich ist. Aber ein unbedarfter Normalfahrer, der eine Flexpreis für den entsprechenden Tag schon hat, zum Beispiel weil er leichtfertig eine Hin- und Rückfahrt gebucht hat, und - warum auch immer - den letzten Zug vor Mitternacht verpasst, weiß das vielleicht nicht und kann Probleme bekommen - das kann doch nicht im Sinne eines "Flex"-Preises sein.


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