Busnotverkehr: Anmerkungen und Details zu L<->B (ohneGewähr) (Aktueller Betrieb)

Giovanni, Dienstag, 05.05.2015, 17:59 (vor 3998 Tagen) @ sfn17

Ich habe mich mit der Dame, die am Busparkplatz den Fahrgästen weiterhilft, ein bisschen unterhalten können.

Die Busnotverkehre werden deshalb nicht an die große Glocke gehängt, weil die Kapazität pro Bus schlicht zu klein ist (Nennzahl: 50 Fahrgäste).

Ob das Ganze rechtlich so in Ordnung ist? Schließlich enthält die Fahrgastrechteverordnung auch einige Paragrafen zum Thema Fahrgastinformation.
Vermutlich ist jedoch kein anderer Weg derzeit praktikabel.

Die Busse werden jeden Tag für den Folgetag neu bei den Busfirmen bestellt, deshalb sind die Fahrpläne immer noch nur für den nächsten Tag sicher.

Werden gängige Reisebusse eingesetzt oder andere Typen?
Sind kommunale oder bekannte Unternehmen darunter?

Zu Leipzig<->Berlin: Fahrtzeit 3h15
(kam letztens auch ungefähr hin, im Berliner Stadtverkehr verliert der Bus in der Tat nochmals eine gute Zeit)

Ich bezeichne das eher als großzügig kalkuliert - die gängige Fernbus-Fahrzeit vom Leipziger Hbf zum Berliner ZOB oder Südkreuz beträgt 2h10. Und vom dort zum Hbf wird man wohl kaum eine Stunde benötigen ;)
Oder setzt man die Fahrzeuge eines bekannten Berliner Busunternehmers ein, die nur für 72 bis 75km/h zugelassen sind? Das wäre schade um die schönen Busse, denn für solche lange Autobahntouren wurden die sicher nicht gebaut.

Ich nehme an, dass nach Dresden kein SEV gefahren wird? Dabei könnte ein Bus hier sogar die EC-Fahrzeit schaffen (weshalb ich mich wundere, dass man bei Baustellen teils ersatzlosen Ausfall statt SEV gewählt hat)

--
Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)


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