Die Argumente zusammengefasst (Allgemeines Forum)

naseweiß, Freitag, 23.01.2015, 00:09 (vor 4092 Tagen) @ ALR997

Wobei man hier vielleicht ein ähnliches Konzept umsetzen könnte, wie die DB es in der Schweiz tut (wurde die Tage diskutiert): die endenden Fernverkehrszüge auf andere Linien durchbinden.(...)

Gerade bei den Linien nach Kiel und Flensburg würde es sich zum Beispiel durchaus anbieten, da die Unterwegshalte gegenüber dem Fernverkehr durchaus ähnlich sind.

In einem integrativen Netz (meine damit kein künstlicher Unterschied zwischen Regional- und Fernverkehr) könnte man das machen. Insbesondere Hamburg wäre ein gutes Beispiel, da die Fernverkehrszüge dort sowieso schon teilweise auf die RE-Außenstrecken durchgebunden werden, wenn auch zusätzlich. Das hätte ich Hamburg Hbf auch den Vorteil, dass man nicht zwei endende, sondern einen durchgehenden hat.

Allerdings scheitert das (also im RE-Takt mit RE-Halten) vielerorts schon mal an den Bahnsteiglängen, die nicht für die richtigen FV-Züge ausreichen.

Es gibt viele andere Beispiele von einigermaßen interessanten Randstrecken. Hier hat man sich zuletzt aber gegen die FV-RV-Integration und für reinen RV entschieden:
- Schwarzwaldbahn Karlsruhe-Konstanz
- Moselstrecke Koblenz-Luxembourg
- Pfälzische Ludwigsbahn Mannheim-Saarbrücken

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