Nicht-Neigezüge könnten es auch richten? (Allgemeines Forum)

caboruivo, CH, Dienstag, 20.08.2013, 15:31 (vor 4622 Tagen) @ 218 466-1

EC 158 hielt bei seiner Rekordfahrt 1993 nur in Schaffhausen, Singen, Rottweil und Böblingen. Siehe hier.

1993 waren die RE Stuttgart-Singen noch nicht auf die (I)RE Ulm-Neustadt (Schw) (damals als RSB) in Tuttlingen abgestimmt, die zudem Richtung Ulm eine Stunde versetzt waren (Kreuzung in Sigmaringen statt Friedingen). Diese Änderungen gab es erst 1997 (Fahrlagen Wechsel) bzw. 1998 (Anschluss Tuttlingen).

Ja gut, aber was haben die RE mit den Fernzügen zu tun?

D 486 war damals z.B. aber sogar sieben Minuten langsamer, allerdings mit zwei Halten mehr, als IC 280 heute.

Auf der Schweizer Seite hat man die Züge mit der Streichung des Bülacher Halts leicht beschleunigt. Böblingen soll ja bald wieder Halt der Gäubahnzüge werden.
Aber das waren noch Zeiten, als es noch Züge Mailand-Stuttgart gab, abgesehen von den Schissalpinos.
ICE-T werden nie zurückkommen, da sie wegen ihre ETCS-Ausrüstung ohnehin an anderen Orten benötigt werden. Aber irgendwie ist es schon traurig, wie sich der Gäubahnverkehr in den letzten Jahren entwickelt hat. Würde man endlich die Zulassung für den ETR 610 vergeben, würde das bereits anders aussehen (schneller Zweistundentakt Zürich-Stuttgart mit ETR 610, langsamer Zweistundentakt mit IC Dosto), die Brüsseler Umläufe würden sicher nicht 15 Züge benötigen.


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