Nicht-Neigezüge könnten es auch richten? (Allgemeines Forum)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Dienstag, 20.08.2013, 08:20 (vor 4630 Tagen) @ Alphorn (CH)
bearbeitet von Oscar (NL), Dienstag, 20.08.2013, 08:21

Hallo Alphorn (CH),

Grosse Einsparungen hingegen, wie sie ein Neigezug bringt, erlauben Kreuzungen an den richtigen Stellen. Der simple Beweis ist, dass 2007 schon ein Neigezug die Strecke in einer Fahrzeit von 2h42 geschafft hat, ein neuer Neigezug wie der ETR 610 könnte das definitiv genauso und ein wankkompensierter sprintstarker Zug vielleicht auch.

Interessante Auflistung.
1990 schaffte der EC 158, ein Nichtneiger, die Strecke in 2h43. Also nur eine Minute mehr. Dabei gab es damals die schweizer Ausbauten noch nicht.
Was hatte man damals, was man heute nicht hat? Mir sind keine Rückbauten auf der Strecke bekannt.

Es gibt ja auch noch Reisende ab Singen (wo dank neuem Schnellzug bald auch die Reisenden aus der Ostschweiz zusteigen werden) und Tuttlingen. Die haben die Alternative via Basel nicht.

Dafür haben die aber den RE Singen-Stuttgart.
Und wäre, nach vollständigem Ausbau von Offenburg-Mannheim, Singen-Mannheim via Schwarzwald schneller als via Stuttgart?


gruß,

Oscar (NL).

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Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.


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