Bazel, Saargemünd usw. (Reiseberichte)

Fabian318, Münster i. W., Freitag, 23.09.2011, 12:06 (vor 5298 Tagen) @ Thalyseo
bearbeitet von Fabian318, Freitag, 23.09.2011, 12:07

Ich war überrascht, dass eine Verbindung sogar bis Coire (Grisons) durchgezogen wird, zumal alle Züge bis Zürich mit schweizer Loks gefahren werden.

10 Stunden bistrolosen Eurocity. Wohl bekomm's!

Die Züge kommen allsamt in Bâle SNCF an, während die Abfahrt in Bâle CFF erfolgt und das mit zum Teil zwanzig Minuten Aufenthalt. Müssen die Reisenden dort eine Grenzstelle passieren.

Die Züge verändern während des Aufenthalts nicht ihre Position. Theoretisch findet dort eine Zollkontrolle statt und Züge, die wirklich in Bazel NMFS abfahren, sind nur durch den Grenzübergang (eher Zollübergang) am Rande des Baseler SBB-Bahnhofes zu betreten.

Der Wikipedia-Artikel gibt da ein bisschen Auskunft:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bazel_NMFS

Übrigens schreibt die SBB-Auskunft nur "Basel SBB Gleise 30-35" für den französischen Teil.

Übrigens ist mir aufgefallen, dass die französische Garnitur von einer belgischen Lok gezogen wird. Ist diese denn in der Schweiz zugelassen oder ist das für das Erreichen von Bâle SNCF gar nicht erforderlich?

Ich dachte, in Luxemburg wird immer die Lok gewechselt? Sonst müsste die Lok ja umlaufen.

Ich glaube zu wissen, dass alle in Luxemburg zugelassenen belgischen Züge auch in Frankreich verkehren dürfen und umgekehrt!

Das kann ja nur für die Loks zutreffen, die auch 25 kV ~ vertragen. Obwohl auch viele andere Loks mit "Lanternen(!) Typ SNCF" ausgestattet sind.

wobei die Strecke zwischen Sarreguimines und Strasbourg - zumindest nicht durchgehend elektrifiziert - ist.

Also in Saargemünd hängt nur auf Gleis 1 bis zum Bahnsteigende eine Wäscheleine vom Typ super-einfach:

[image]

In dem Sinne:
Held og lykke!


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