Neigetechnik auf der Allgäubahn? (Aktueller Betrieb)

Anoj 1, Dresden (D) / Vbg. (A), Mittwoch, 01.06.2011, 13:46 (vor 5517 Tagen) @ NIM rocks
bearbeitet von Anoj 1, Mittwoch, 01.06.2011, 13:46

Hallo!

Hallo!

Am Beispiel der neuen Unterinntalbahn ist sehr wohl ein Unterschied: Die RJ/ICE (Produktklasse A) haben nur in der Landeshauptstadt, nämlich in Innsbruck, zu halten. Diese Züge sollten also die neue Trasse benutzen, um Zeit zu gewinnen. Der reguläre Fernverkehr (ÖBB-EC, ÖBB-IC, ...) sollte die Altstrecke befahren und die üblichen Halte Kufstein, Wörgl und Jenbach bedienen. Dann ist es auch nicht so problematisch, Begegnungen zwischen Güterzügen und Hochgeschwindigkeitszügen in zweigleisigen Tunnels auszuschließen.


Das wird vsl. auch so sein.
Wie du weißt gibt es in A keine Produktklassen. Auch deshalb gibt es kaum einen Unterschied zwischen HGV und FV. Die Neue Unterinntalbahn ist die erste Strecke, bei der der Unterschied etwas sichtbarer wird.


Wie wird es denn auf der neuen Westbahn, vor allem zwischen St. Pölten und Wien aussehen? Dort ist für den Personenverkehr die Beschleunigung ja unschlagbar, also wird es dort in etwas so laufen wie in Deutschland?

Dort wird es keinen Unterschied zwischen HGV und FV geben.

m b g,
Anoj


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