Ausschreibungsgedingungen (Allgemeines Forum)

naseweiß, Samstag, 09.10.2010, 11:46 (vor 5666 Tagen) @ Sören Heise
bearbeitet von naseweiß, Samstag, 09.10.2010, 11:48

Was die Ausschreibungsgedingungen betrifft, verweise ich auf die bei DSO eingestellten Links. Die CFL-Fahrzeuge müssen vom Betreiber mitgeführt werden.

Stimmt. Da die CLF Stadler-Dostos-ET kauft (zum erstem Mal gehört: KISS, passend zu FLIRT - was käme als nächstes: LOVE?), wären also KISS oder ggf. auch FLIRT die für den RP-RE 1 zu beschaffenden Fahrzeuge.

Zuletzt wundert mich noch, dass die Nachfrage zwischen Koblenz und Trier größer als auf Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim sein soll.

Ein regelmäßig verkehrender schneller Regionalzug zwischen MA und SB fehlt irgendwie. Zwischen Fernzug und Bummelstzug mit Umstieg fehlt irgendwas.

Den soll es endlich zweistündlich geben: http://www.der-takt.de/ueber-den-takt/takt-2015/re-konzept-2015/. Dazu noch zweistündlich RP-RE 6 Karlsruhe-Kaiserslautern.

Dein Konzept hat einen Nachteil: Du benötigst vier Fahrzeugtypen. Alternativ wären alle ETs in Mehrsystem und alle VTs luxemburgtauglich zu beschaffen. Das mag reservemäßig sogar vorteilhaft sein.

Ich fände das richtigen Wettbewerb. Trier-Saarbrücken, Trier-Luxemburg, Trier-Köln, Trier-Koblenz: Alle diese vier Relationen gäbe es jeweils stündlich, dabei jeweils stündlich abwechselnd ggf. zwei verschiedene Fahrzeuge und ggf. auch zwei verschiedene Betreiber. Auf das der Bessere mehr Fahrgäste habe!

Allerdings sehe ich keine Durchbindung der Eifelbahn in Trier.

Was könne die Gründe sein? Übergang nach NRW, also ein weiterer Aufgabenträger? Dieseln unter Fahrdraht?

Wünsch-dir-was: Eifel elektrifiziert und überall Neigetechnik :-P

--
[image]


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum