Güterverkehr in der Nacht in Siedlungsgebieten (Allgemeines Forum)

Dan_P, St. Ilgen/Sandhausen, Dienstag, 21.09.2010, 08:11 (vor 5709 Tagen) @ safe go

Naja die NBS Erfurt-Nürnberg, der Nordteil der NIM und die KRM, um mal Beispiele zu nennen, führen nicht unbedingt durch besonders dicht besiedeltes Gebiet.


Die waren ja auch sündhaft teuer und haben z. T. unmöglichen Steigungen, was den Güterverkehr betrifft. Wenn du das ganze nun flacher bauen willst, wird es gebirgen Gegenden (also besonders im Süden) durch die Kunstbauwerke noch teurer.

In der Tat... gerade die KRM ist da wohl ein Negativbeispiel, wenn man die Nutzbarkeit der Strecke ansieht. Heute wird sie ausschließlich von ICE3 befahren - der Steigungen wegen. Da bräuchte man wohl ein deutlich kräftigeres Zugfahrzeug, um einen durchschnittlichen Güterzug auch nur ansatzweise über die Trasse bei halbwegs konstanter (und akzeptabler) Geschwindigkeit zu schaffen.

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bye, Dan

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