Herzlichen Dank und eine Frage (in die Runde) ... (Reiseberichte)

bahnfahrerofr., Samstag, 08.06.2024, 15:33 (vor 4 Tagen) @ Tobs

Wie gut/schlecht kommt man(n) im nördlichen Spanien (= "Atlantikküste" im Streifen von Vigo bis Barcelona), abseits der touristischen Hochburgen, eigentlich mit Englisch und/oder Französisch durch?

Hier mal meine Erfahrungen hierzu: im Grenzbereich zu Frankreich, also überwiegend im Großraum Donostia und den Pyrenäen, kommt man gelegentlich mit ein paar Brocken französischer Sprache weiter, zumindest in touristischen Einrichtungen. Im Rest des Landes eher nicht.

Englisch: Generell habe ich im Raum Bilbao und Donostia auch mehr Englisch gehört, vielleicht, weil es dort etwas internationaler und touristischer zugeht.
An der Nordküste weiter westlich davon und auch im Raum Vigo/Ferrol in Galizien, ist mit kaum vorhandenen Englischkenntnissen zu rechnen. Selbst in Hotels oder Campingplätzen kann es passieren, dass gar keiner ein Wort Englisch spricht. Übrigens auch beim FEVE-Personal möglich.

Ich empfand es stellenweise problematischer als in Frankreich, wo doch zumindest die jüngeren Franzosen nach freundlicher Ansprache in schlechtem Französisch manchmal plötzlich ein paar Worte Englisch hervor kramen.

In der nordspanischen Pampa traf ich auch schon auf Personen der Altersgruppe U30, die glaubhaft versichert haben, kein Englisch zu können.


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