Erstattung Brüssel-Aachen - warum? (Allgemeines Forum)

Proeter, Dienstag, 01.08.2023, 16:06 (vor 1045 Tagen) @ A-W
bearbeitet von Proeter, Dienstag, 01.08.2023, 16:07

Erstmal danke für diesen Bericht! Hab ihn gelesen und bin schockiert und baff zugleich.

Wir erstatten Ihr neues Ticket, das Sie am 31. Juli gekauft haben
Sie erhalten innerhalb von 2 Wochen 23.80 Euro auf Ihr Bankkonto.


Diesmal kam die Nachricht von dieser Adresse customer.relations.fr@b-rail.be und im Betreff Stand „CF/“ und danach die Nummer aus vorherigen Mails (ohne den führenden Nullen). Die Mail war auch von einer echter Mitarbeiterin unterschrieben und auch eine Telefonnummer (+32 2 607 20 25) wurde genannt.

Die Gutschrift hat mich dann am 6.06.2023 erreicht und nach ca. 10 Monaten ist die Geschichte komplett abgearbeitet worden.

Auch wenn es meine volle Zustimmung findet, dass bei diesem Desaster alles erstattet wird, frage ich mich, auf welcher Grundlage eigentlich die Inlandsfahrkarte erstattet wird?
Generell fällt das ja unter eine Ersatzbeförderung, und die gibt es ja lt. FGR nur bei Ausfall der letzten Verbindung des Tages oder bei planmäßiger Ankunft zwischen 23 und 24 Uhr (dann aber nur für den letzten Abschnitt und nicht mittendrinn), nicht wahr?

Den Thalys hätte man dir übrigens noch weniger erstattet, weil ja reservierungspflichtig und da ist das SC-FGR extrem streng, wie leider lernen durfte. Selbst dann, wenn es auf einer Strecke ausschließlich reservierungspflichtige Verbindungen gibt.


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