Auf eigene Vorteile aus - Steuerhinterziehung (Fahrkarten und Angebote)

Henrik, Dienstag, 28.01.2020, 21:00 (vor 2240 Tagen) @ bers

Punkte sammeln für Reisen, die man gar nicht bezahlen musste.

Das Problem daran musst Du mir noch erklären. Ja, das ist mein Vorteil. Und wessen Nachteil? Wer verliert?

Ist das Dein ernst?

Ja. Bei Bahn.Bonus sammelt explizit der Reisende, nicht der Zahlende. Das kann also nicht Dein Problem sein. Je 500 Punkte setze ich dann für ein 1.-Klasse-Upgrade für eine Dienstreise ein. Erklär mir bitte, wo Dein Problem ist.

Ich hab hier kein Problem, um mich geht es hier nicht.

Du sprichst von Deinem persönlichen Gewinn, Deinen Vorteil.
Geldwerter Vorteil zu Deinem persönlichen Gewinn, Deinen Vorteil ist anzugeben beim Finanzamt und ggf. entsprechend zu versteuern

Blödsinn - in der Allgemeinheit.

Geldwerter Vorteil zu Deinem persönlichen Gewinn, Deinen Vorteil ist grundsätzlich anzugeben beim Finanzamt und ggf. entsprechend zu versteuern.

Das kannst Du noch so sehr als Blödsinn titulieren - da steht das Finanzamt & Gesetzgeber drüber. ;)

Wenn ich auf einer Dienstreise erworbene Punkte auf einer Dienstreise für ein Upgrade einsetze, dann fahre ich bequemer, und das ist auch mein Vorteil. Aber ebenfalls nicht zu versteuern.

Das ist zwingend mit Deinem Arbeitgeber abzusprechen..
Das Upgrade ist vom Arbeitgeber bezahlt worden.


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