Kritik erscheint mir berechtigt ... (Allgemeines Forum)

Blaschke, Freitag, 15.11.2019, 20:52 (vor 2335 Tagen) @ sibiminus

Huhu.

Und selbst wenn der Zugbegleiter den Sachverhalt nicht bis ins Kleinste widergeben kann, aus welchen Gründen auch immer, ist doch der Hinweis das kontrollieren zu lassen auch nicht verkehrt.

Sehe ich differenzierter. Nichts ist schlimmer, als erstmal ALLE aufzuschrecken und dann sind viele nachher doch nicht betroffen!

Und jetzt sage mir bitte nicht, die betreffenden Abokunden wurden doch angeschrieben. Ich habe zwar mit dem konkreten Vorgang nichts zu schaffen, aber bin mit einem ähnlichen Fall befasst. Es gibt einige Abokunden die sich dahingehend äußern "Wie, ein Schreiben? Ich dachte das ist Werbung und hab das ungelesen weggeworfen..."

Dann dürfen sie auch gerne einen 60er zahlen. Denn das ist soooo typisch: es wird nach Informationen geschrien. Dann kommen sie sogar mal - aber dann fühlt man sich belästigt. Und ungelesen ab in den Müll. Selbst schuld, sag ich da nur.

Ich bleibe dabei. Wenn sich die Möglichkeit bietet, ist die persönliche Ansprache und Information besser als alles Andere.

Prinzipiell richtig. Die Frage ist nur, WIE ich das anspreche.

Ob es sich so zugetragen hat wie vom 'Power' empfunden, wissen wir nicht. Ob es andere Fahrgäste auch so empfunden haben oder ganz anders, muss auch im Dunklen bleiben. Wenn die geschilderten Eindrücke aber so vorgefallen sind, dann erscheint mir das Vorgehen der Schaffnerin eher unprofessionell.

Da kümmert sich mal jemand, und das ist dann auch wieder nicht recht.

Nicht immer führt 'sich kümmern' zu positiven Resultaten. Meistens zwar schon, aber manchmal geht's auch daneben.


Schöne Grüße von jörg


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