Neue Strategie der Kundeninformation durch ZUB/KiN? (Allgemeines Forum)

sibiminus, Freitag, 15.11.2019, 19:41 (vor 2335 Tagen) @ Power132
bearbeitet von sibiminus, Freitag, 15.11.2019, 19:42

Moin,

wäre es dir also lieber, dass die Zugbegleiter dazu gar keine Info geben und die betroffene Kundschaft ins offene Messer laufen lassen? Ich weiß ja nicht so recht. Ich finde du könntest im Betreff sprachlich etwas abrüsten.

Als sie dann bei mir und meinem Begleiter (beide Abo Kunden Ticket2000) war, sprach ich sie darauf an, dass wir unser Ticket über dei Stadtwerke beziehen und bezahlen und bisher kerine Info haben. Sie meinte wir müssten das kontrollieren zu lassen und meine Frage, wenn wir kein neues Abo hätten seinen wir Schwazfahrer, wurde mit einem Schulterzucken und Kopfschütteln wortlos als "ja" bestätigt.

Kopfschütteln bedeutet ja? Interessant, war mir neu. Und selbst wenn der Zugbegleiter den Sachverhalt nicht bis ins Kleinste widergeben kann, aus welchen Gründen auch immer, ist doch der Hinweis das kontrollieren zu lassen auch nicht verkehrt. Ich will nicht wissen welches Geplärre los gehen würde wenn nicht informiert werden würde und dann die ersten Fahrpreisnacherhebungen verteilt werden.

Und jetzt sage mir bitte nicht, die betreffenden Abokunden wurden doch angeschrieben. Ich habe zwar mit dem konkreten Vorgang nichts zu schaffen, aber bin mit einem ähnlichen Fall befasst. Es gibt einige Abokunden die sich dahingehend äußern "Wie, ein Schreiben? Ich dachte das ist Werbung und hab das ungelesen weggeworfen..."

Ich bleibe dabei. Wenn sich die Möglichkeit bietet, ist die persönliche Ansprache und Information besser als alles Andere. Auf Durchsagen hören ja auch nicht immer alle und dann mal in den Wagen hinen rufen finde ich keine schlechte Idee. Da kümmert sich mal jemand, und das ist dann auch wieder nicht recht.


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