Ich hoffe mal... (Allgemeines Forum)

musicus, Dienstag, 06.02.2018, 11:07 (vor 2877 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Dienstag, 06.02.2018, 11:10

Ich schon. Weniger wegen des Telefons an sich (die Personen, mit denen ich am häufigsten telefoniere, kann ich sogar auf dem Handy ohne Zusatzgebühren anrufen, und das mit meinem 10€-Prepaid-Paket), aber mobiles Internet ist mir einfach zu langsam und zu sehr im Volumen beschränkt. Als jemand, der gerne auf Youtube unterwegs ist (viele interessante Dokus, auch mit Eisenbahnbezug) kommt da doch einiges an Volumen zusammen, wo das klassische DSL doch von Vorteil ist. Und DSL ohne Telefon habe ich noch nicht gefunden...

Offenbar ist unser Nutzungsverhalten konträr. Hier in München bietet z.B. m-net (Stadtwerke) DSL ohne Telefon. Spart 60€ p.a.

Der Kundenservice, egal ob vor Ort oder online/telefonisch ist nicht viel kompetenter als anderswo.

...was zur Steigerung der Kundenzufriedenheit nur bedingt beiträgt.

Wenigstens sindse freundlicher

Das stimmt - unfreundlich wurden sie nie. Wie auch, wenn man ihnen partout Geld da lassen will...?

Sei froh. Mein Spiel stagniert - kann aber daran liegen, dass das EBA mitspielt und auch mal am Zug (*scnr*) ist.


So weit habe ich es noch nicht eskalieren lassen.

Ich weiß nicht, inwieweit, das eine "Eskalationsstufe" ist. Wenn das SC FGR wiederholt gröberen Mist baut, darf die Aufsichtsbehörde davon ruhig wissen. Wer denn sonst?

Lustig wird es jetzt noch, wenn der zweite, noch offene Fall beim SC FGR eingestellt werden muß, weil DB Vertrieb direkt erstattet. Dann habe ich plötzlich zu viel Geld von denen.

Wenn sonst nix mehr offen ist: einfach behalten? Checkt dort ja sowieso niemand. Und der Tag wird kommen, an dem auch du zu wenig ausbezahlt bekommst... ;-)

Was soll das bringen (außer Kosten)? Hinterher erinnert sich niemand mehr an die telefonisch getroffenen Absprachen. Das Leben mit Geld hat mich den Schriftverkehr gelehrt.


Kostet ja noch mehr Geld.

Bei Gesamtforderungen im dreistelligen Bereich fällt das Einschreiben nicht mehr so sehr ins Gewicht. Abgesehen davon liefert mir diese Zustellungsart Beweise gegen Rechtsverstöße auf dem Silbertablett. (Art. 17 Abs 2 Satz 1 VO EG 1371/2007)

Im 21. Jahrhundert Email wohl als zu viel verlangt ansehende Grüße,

...die DB!

Bei Entschädigungen/Erstattungen wären in einer Vielzahl der Fälle kundenfreundlichere Workflows denkbar, sogar automatisiert... Aber nicht nur dieser Baum dürfte hinreichend demonstriert haben, dass man ein vitales Interesse daran hat, Entschädigungs-/Erstattungszahlungen (und seien sie auch gesetzlich begründet) so gering als irgend möglich zu halten.


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