Ich hoffe mal... (Allgemeines Forum)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 06.02.2018, 09:45 (vor 2876 Tagen) @ GUM

...unser lieber GUM hat seine Forumsansicht so konfiguriert, daß dieser Thread wieder nach oben kommt. Bin halt erst jetzt wieder da und kann erst jetzt wieder antworten. (Auch wenn es sich manch einer wünscht, es war kein von der Forenleitung verordneter Urlaub, sondern eine längere dienstliche Abwesenheit.)

Abgesehen von außergewöhnlichen Ereignissen funktioniert die Bahn alles in allem doch relativ gut. Jedenfalls besser als im Durchschnitt mehr als 61.413 D-Mark (31.400 EUR) für ein Neufahrzeug auszugeben, wie es der im Inland angesiedelte Neuwagenkunde tut.

Wie andere schon anmerkten, ist der Zusammenhang arg konstruiert. Die Erstattung einer bezahlten, aber nicht erbrachten Leistung hat nichts, rein gar nichts, mit der Anschaffung eines Autos zu tun. Außerdem war mein Auto damals (neu gekauft, da a) bisheriges Auto aufgrund von Umweltzonenaktivismus nicht mehr nutzbar und b) nichts passendes auf dem Gebrauchtmarkt in vernünftigem Zustand -ich kaufe sicher keine 150.000 km-ex-Raucher-Karre- zu vernünftigem Preis zu haben) günstiger. Eine Umrechnung in historische Geldeinheiten halte ich für vollkommen überflüssig, abgesehen davon, daß hier jeder seine x-beliebigen Inflationswerte aufrechnet, habe ich keinen Bezug dazu. Als ich meine Vollzeit-Berufstätigkeit aufgenommen habe, war sie bereits obsolet, und irgendwelche hohen Preise in Relation zu dem, was ich mit irgendwelchen Nebenjobs während der Schul- und Studienzeit verdient habe, zu setzen, ist sinnfrei.

Bahn schlägt also Auto.

Die Nutzung der Bahn hätte in diesem Fall in der Tat die Nutzung des Autos geschlagen, weshalb ja auch mein Auto in der Tiefgarage blieb und wir mit der Bahn fahren wollten. Da gibt es gar keine Debatte. Das Problem ist einfach nur die Umsetzung geltenden Rechts...

Wenn Du wirklich einen SafTladen sehen möchtest, dann frage einfach irgendjemanden, dessen Privat-ISDN-Anschluß auf Voice over IP zwangsumgestellt wurde.

Ich habe seit vielen Jahren VoIP. Die meiste Zeit bei einem bekannten Anbieter aus Montabaur, zeitweise auch (das war ein Fehler) über den Kabelanschluß. Abgesehen von der grottenschlechten Zuverlässigkeit des Kabelanschlusses habe ich keine Probleme. Der interne S0-Bus der Fritzbox funktioniert einwandfrei. Auch bei meinen Eltern hat die Umstellung des magentafarbenen ISDN-Anschlusses auf gleichfarbiges VoIP hingehauen - bis auf die Tatsache, daß der Verkäufer nicht wußte, daß die privat beschaffte Fritzbox mit dem neuen DSL nicht zurecht kommt.
Auch mobil setze ich auf Magenta und bin hochzufrieden.

Was da die Deutsche Telekom geritten hat, weiß wohl niemand.

Da rauscht und pfeift es so, dass Du denkst: Das ist eine Fake-Umstellung in Wirklichkeit gehen selbst mittelentfernte Gespräche in Deutschland (München->Frankfurt) jetzt über den Satelliten.

Da ist aber was anderes faul.

Da ist ein bisschen warten auf Erstattung noch gar nichts.

Ein bisschen ist nett gesagt. Das Spiel geht ja weiter.
DB Vertrieb aus Karlsruhe möchte mittlerweile erstatten und hätte gerne die Kreditkartendaten. Blöderweise existiert die zur Buchung verwendete Kreditkarte (war ne BC-Kreditkarte, momentan hab ich eine kreditkartenfreie Jubiläums-BC) nicht mehr, Erstattung auf ne andere Kreditkarte ist wohl nicht trivial. Dafür hat das SC FGR die beiden Fälle durcheinandergewürfelt und mir die erste Fahrt, die ja nur eine 50%-Erstattung gewesen wäre, als Abbruch zu 100% erstattet. Da kann man (wenngleich auch nur kostenpflichtig) wenigstens anrufen.

Langsam die Schnauze so richtig voll habende Grüße,
der Colaholiker

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