? Frage zu Verspätungsalarm bei Sparpreis (Allgemeines Forum)

Lry, Dienstag, 28.11.2017, 15:28 (vor 3035 Tagen) @ musicus

Es gab kein Geld zurück sondern Prämienpunkte ;-) Die wären mir aber egal gewesen; ich hatte einen Termin, den ich pünktlich erreichen wollte, was durch die Geschichte um ne Viertelstunde nicht gepasst hat.

Zu wenig Puffer? Passiert.

Ich halte 45 Minuten nicht für zuwenig Puffer, aber das darf jeder für sich selbst entscheiden. Ich halte es jedenfalls nicht für zielführend dem Fahrgast die Schuld zu geben, wenn er über eine Stunde zu spät am Zielort ankommt. Wenn die Bahn solche Verbindungen regelmäßig nicht einhalten kann, soll sie diese einfach nicht verkaufen oder zumindest den Reisenden auf die Gefahr des Anschlussverlustes hinweisen.

Zur Aufhebung der Zugbindung scheint es bereits bei Abfahrt dennoch nicht ausgereicht zu haben. Passiert.

...

Ärgerlich. Hatte ich letzte Woche auch (aber nicht in Köln). Passiert.

...

Lässt sich bei Umsteigeverbindungen nicht ausschließen. Passiert

...

Du bist nicht allein. Zum Glück kommen diese Mails bei mir i.d.R. erst dann an, wenn ich bereits im verspäteten Zug sitze und die Situation mit der Beschreibung in der Benachrichtiung schon nichts mehr zu tun hat. Passiert.

Ja, alles passiert einmal. Es sollte aber bei einem guten Dienstleister möglichst selten und am besten nicht auch noch in Kombination passieren.
Fakt ist: meine mail mit dem Verspätungsalarm kam eine Woche vor der Fahrt.

Habe ich den Eindruck gemacht, ich wäre wild auf eine Aufhebung?

Ja. Immerhin spricht aus dem Ausgangspost die Idee, anhand der Verspätungsalarm-Mail ohne weitere Bestätigung "jede Verbindung auf der Strecke" zu nutzen, gepaart mit der Befürchtung, "dass die ursprüngliche Verbindung doch wieder angeboten wird und diese auch wieder" genutzt werden muss.

DAS möchte ich jetzt mal als Unterstellung bezeichnen: Ich habe hier Fragen gestellt um auszuloten wie ich meine Pläne am besten umstellen kann.
Vielleicht ist es Dir egal wann Du losfährst und wann Du ankommst, ich hingegen habe gerne etwas Planungssicherheit. So toll finde ich Bahnhöfe jetzt auch nicht, dass ich mich da stundenlang auf Züge wartend aufhalten will.
Wenn die ursprüngliche Verbindung einigermassen sicher fährt habe ich kein Problem diese auch zu nutzen. Aber wenn die DB ihrer selbst verkauften Verbindung nicht mehr vertraut (und davon muss ich als Otto-Normal-Kunde ausgehen wenn ich eine Verspätungswarnung erhalte und die Fahrt per Reiseauskaunft nicht mehr auffindbar ist), möchte ich bitte eine einigermassen planungssichere Ersatz-Verbindung bekommen. Völlig egal welchen Betrag ich ursprünglich für die Fahrt bezahlt habe.
Ich denke nicht, dass ich mich deswegen als jemand darstellen lassen muss, der eine Flex-Karte zum Sparpreis schnorren will.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum