Zeitschriften-Drückerabo != Staatsbahn-Rabattkarte (Fahrkarten und Angebote)

agw, NRW, Mittwoch, 25.01.2017, 18:13 (vor 3393 Tagen) @ RhBDirk

Hast du ein Zeitschriftenabo?

Ich würde ein Drückerabo für Zeitschriften nicht mit der Rabattkarte der Staatsbahn vergleichen.
Mal abgesehen davon, dass ich bei einem staatlichen Monopolisten nicht zur Konkurrenz gehen kann, könnte die Bahn ja mal Versuchen, dass ihre Kunden zu Fans werden.
Die Abo-Bedingungen sind daran schuld, dass es immer mehr "Nie wieder DB"-Kunden gibt.
Auf anderer Seite gibt man dann wieder zig Millionen für Werbung und 14-Euro-Tickets aus, um diese zurückzugewinnen.

Zwei Beispiele für Abos, bei denen es auch anders geht:
Ich habe ein "Abo" für "Der Fahrgast". Dort bekomme ich am Jahresanfang auch immer eine Rechnung per Email, kann aber noch kündigen! Dort geht es um 16 Euro.
Ich habe eine Skoda-Anschlussgarantie, die sich ebenfalls um ein Jahr verlängert, wenn man nicht kündigt. Auch da bekomme ich einen Monat vor dem letzten Kündigungszeitpunkt einen Brief. Dort sind es 530 Euro.

Die Bahncards liegen alle dazwischen. Es gibt also überhaupt keinen Grund, warum die Bahn keine Rechnung verschickt, dies aber einen Monat vor dem letztmöglichen Kündigungszeitpunkt tut.
Das einzige, was man mit dem jetztigen Vorgehen erreicht: Man kassiert noch einmal 60-500 Euro ab, verliert dann aber den Kunden für lange Zeit. Toll.


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