Prinzipiell stimmt das (Allgemeines Forum)

musicus, Montag, 17.10.2016, 16:22 (vor 3472 Tagen) @ Colaholiker

Ja, wenn der Kunde es denn kaufen würde... siehe unten.

Naja - in der Premium-Superduper-Klasse würde bei Freigetränken oder Flatrate wohl kein Cent mehr umgesetzt.

'tschuldigung, Getränke, die ich nicht trinke, habe ihc jetzt nicht mit betrachtet. ;-) Aber auch da wird es vermutlich eher in Richtung "Chateau Migraine" gehen als in Richtung des Weines, von dem ich letztens in einer Reportage über Shops am Flughafen hörte, wo eine einzelne Flasche über 30 Kiloeuro hätte kosten sollen.

Was ich bisher kosten konnte, war durchaus erträglich - Migränegefahr besteht da m.M.n. nicht (auch wenn ich besseren Wein kenne - aber wir sind ja mit spezifischen Eigenheiten der Zuggastronomie konfrontiert).

Der Kunde kann und soll diesen Wert allerdings nicht wissen, so dass man (wie beim SP auch) eben selbst einschätzen muss, was einem welche Annehmlichkeit dann eben wert ist. Mein 7-10€ Beispiel ist demnach natürlich auch subjektiv gefärbt. 2,33-3,33€ Pro Getränk mit APS während der Fahrt und hinreichender Auswahl hätte ich frei von der Leber weg für angemessen gehalten.

Ich nutze den APS zugegebenermaßen selten.

Auch ich habe ihn (mit Ausnahme eines einzelnen Bechers Kaffee) noch nie genutzt. Dafür ist es mir selbst in der 1. Klasse deutlich zu beengt. In einer Premium-Klasse wäre aber zum einen der Platz da und zum anderen hielte ich es da auch für angebracht den dortigen Reisenden den Weg durch den Zug zum Speisewagen zu sparen, sofern das gewünscht ist.

Bei Fahrten bis 2,5 Stunden (die meisten meiner Fahrten) brauche ich gar keine Verpflegung im Zug und bin aufgrund des vorherigen Tagesprogramms in aller Regel nicht durstig und hungrig, bei längeren Fahrten gehe ich dann doch lieber ins Bordrestaurant, wenn mich Hunger oder Durst plagen.

Es stellt sich halt die Frage, wie viele Getränke man geneigt ist mitzunehmen.

Und wie viele man braucht oder zu brauchen gedenkt.

Unter 2 Stunden fahre ich praktisch nie. Für 3 Stunden brauche ich ca. 1/2l Flüssigkeit, im Sommer ggf. mehr und mehr als 1.000 ml Getränk schleppe ich nur ungern mit, eine bezahlte Softdrinklogistik hat also i.d.R. einen eher schweren Stand bei mir.


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