Meine Tarifidee (Allgemeines Forum)

ICETreffErfurt, Eisenach, Mittwoch, 06.07.2016, 02:37 (vor 3629 Tagen) @ musicus

Das Beste wäre die Zusammenlegung von Flex- und Sparpreisen zu einem relationsbezogenen Tarifgefüge. Die Verteilung der Preisstufen sollte einfach nach der gaußschen Glockenkurve erfolgen, wobei der "Peak" etwa beim BC50-Rabatt des Flexpreis liegt.

Nehmen wir mal das Beispiel Erfurt-Berlin mit einem heutigen Flexpreis von 71 Euro.
Ein ICE hat bspw. 160 Slots für Fahrkarten auf dieser Relation:

10 Fahrkarten für 19 Euro - zuggebunden ohne Reservierung
10 Fahrkarten für 24 Euro - zuggebunden ohne Reservierung
15 Fahrkarten für 29 Euro - zuggebunden ohne Reservierung
20 Fahrkarten für 34 Euro - zuggebunden ohne Reservierung
25 Fahrkarten für 39 Euro - zuggebunden ohne Reservierung
25 Fahrkarten für 44 Euro - zuggebunden ohne Reservierung
20 Fahrkarten für 49 Euro - zuggebunden ohne Reservierung
15 Fahrkarten für 54 Euro - relationsgebunden oder zuggebunden mit Reservierung*
10 Fahrkarten für 59 Euro - relationsgebunden oder zuggebunden mit Reservierung*
10 Fahrkarten für 64 Euro - relationsgebunden oder zuggebunden mit Reservierung*
unbegrenzte Fahrkarten für 69 Euro (Flexpreis) - relationsgebunden ohne Reservierung


* Bei den höheren Preisstufen (entsprechen etwa BC25-Flexpreis) hat der Kunde die Wahl zwischen Relationsfahrkarte mit Gültigkeit für die Reiseverbindung und alle nachfolgenden Zugverbindungen bis 3 Uhr am Folgetag oder Zugbindungsfahrte mit Inklusive-Reservierung für die Reiseverbindung.

BC-Rabatt gibt es 25% auf die kontingentieren Fahrkarten und 50% auf den Flexpreis, BC25 sollte wieder abgeschafft werden und die BC50 um 1/3 vergünstigt werden auf 175 Euro.


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